Dämmung ist das A und O beim Energiesparen

Das Wort Dämmung ist in aller Munde, besonders in den Zeiten, in denen sich die Preise für Heizstoffe permanent erhöhen und der Winter von Jahr zu Jahr strenger und kälter wird. Unten Styrodurdämmplatten 14 cm Oben EPS-WDV Dämmplatte 035 E grau 140 mmAltbauten, die keine oder nur eine unzureichende Dämmung vorweisen, zeigen sich mehr und mehr als wahre Energieverschwender.

Dämmung ist in allen Bereichen eines Wohnhauses von großer Bedeutung. Das fängt unter dem Dach an und hört im Keller noch nicht auf. Fenster und Türen, die gut isoliert sind, gehören ebenfalls zu einer umfangreichen Dämmung dazu. Ein weiterer Aspekt ist die Fassadendämmung, die sich in mehreren Varianten zeigt. Wärmedämmverbundsysteme, die Kerndämmung oder der energetische Fassadenvorhang sind hier Möglichkeiten, um wertvolle Energie nicht durch die Hauswand verpuffen zu lassen. Außerdem trägt eine Außendämmung auch zur generellen Klimatisierung des Wohnraumes bei. Im Sommer schützt sie vor übermäßiger Hitze, im Winter verhindert sie, dass zuviel Wärme durch die Mauern entweicht.

Um festzustellen, welche Dämmung erforderlich ist, können Hausbesitzer einen Energieberater zu Rate ziehen. Neben den freien Energieberatern, die gegen ein Honorar arbeiten, stellen auch die Verbraucherzentralen eine Energieberatung zur Verfügung. Diese ist weitaus günstiger und beläuft sich bei einem Termin vor Ort auf 45 Euro. Auch der Blower-Door-Test, bei dem alle Energieritzen am Haus durch Infrarotaufnahmen sichtbar werden, eignet sich für die erste Analyse sehr gut.

Die Dämm-Materialien, die zum Einsatz kommen, entsprechen den jeweiligen Anforderungen an die Wärmedurchlässigkeit und dem Bereich, der gedämmt werden soll. Es ist auch eine Frage des Budgets, welche Dämmstoffe zum Einsatz kommen. Synthetische und organische Dämm-Materialien stehen für den Innen- und Außenbereich zur Verfügung.

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