Gardinen und Rollos zur Zimmerdekoration

Wenn die Grundausstattung des Hauses steht und die einzelnen Räume sich nach und nach mit Möbeln füllen, entsteht langsam aber sicher ein schönes Wohngefühl. Doch erst der letzte Schliff schafft Gemütlichkeit und Wohlbefinden. Dazu gehört neben Dekoartikeln und Blumen auch die Bekleidung der Fenster. Jalousien, Gardinen und Rollos können ein Raum verändern und mitgestalten.

Rollos bieten ideale Verdunkelung

Rollos sind die Fensterbekleidungen, die der optimalen Verdunkelung dienen. Sie werden meistens mit einem Kettenzug herauf- und runtergezogen und sind im Rauminneren angebracht. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Vorrichtung an den angrenzenden Außenwänden des Fensters zu montieren, sodass das Rollo auch bei gekipptem Fenster nicht schwingen kann. Rollos können einen Raum verändern und durch verschiedene farbliche Ausführungen zur Farbgestaltung des Zimmers beitragen. Häufig sind sie auch mit Mustern und angenehmen Farbkombinationen gestaltet. Damit tragen sie insgesamt zur Gestaltung des Raumes bei. Außerdem sind sie äußerst pflegeleicht. Da sie – neben den von außen angebrachten Rollläden – die effektivste Verdunklungsmöglichkeit bieten, sind sie besonders in Schlafzimmern sehr beliebt. So stört die Straßenlaterne nicht beim Einschlafen und am Wochenende darf trotz hellstem Sonnenschein ein bisschen länger geschlafen werden.

Gardinen für die Gemütlichkeit im Wohnraum

Tischdecke als Gardine !

Tischdecke als Gardine !

Gardinen sind die klassische Methode, um das Fenster abzudunkeln und zu dekorieren. Verschiedene Stoffmaterialien in schönen Farben und mit passenden Mustern können den Stil des Raumes ergänzen und tragen zum Wohlfühlen bei. Wenn übrigens der gewünschte Farbton nicht im Handel erhältlich ist, kann man sich auch Stoffe selber färben. Gardinen lassen ein Zimmer wohnlich aussehen. Sie nehmen das Gefühl von Sterilität und schaffen Gemütlichkeit. Je nach Material lassen sie unterschiedlich viel Helligkeit durch, schaffen es aber aufgrund ihrer Anbringung meistens auch nicht vollständig, das Licht auszusperren. Insbesondere an den Seiten scheinen öfter mal einige Lichtblitze durch. Ihr großer Nachteil liegt in der Pflege. Mit der Zeit und der ständigen Sonnenaussetzung können Farben verblassen und die Gardine einstauben. Regelmäßiges Waschen (2x im Jahr, in Raucherhaushalten öfter) ist also angesagt. Beliebt ist zum Beispiel auch eine Kombination von Gardinen und Rollos im Schlafzimmer.

Jalousien für Arbeits- und Badezimmer

Jalousien werden ähnlich wie Rollos angebracht, haben aber die Möglichkeit, die Lichtintensität zu steuern. Die Lamellen können so eingestellt werden, dass eben sehr viel oder sehr wenig Helligkeit in das Zimmer gelangt. Ganz verdunkeln können sie allerdings nicht. Besonders beliebt sind diese in Arbeits- und Büroräumen. Hier können Jalousien je nach Bedarf umfunktioniert werden: Sonne ja, Blendung auf dem Computermonitor nein. Da sie häufig aus Plastik hergestellt werden und in weißem oder silbernem Farblook gestaltet sind, machen sie leider oft einen sehr sterilen und kühlen Eindruck. Die Ausführungen aus Holz eignen sich aber auch hervorragend für Räume, in denen zwar gerne Licht eindringen darf, fremde Blicke allerdings draußen bleiben sollen; sprich für das Badezimmer oder die Küche.

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