Bessere Energiebilanz dank Wärmedämmung

Kerndämmung hinter der Klinkerwand zum Dämmen

Der Winter ist in vollem Gange und all diejenigen können froh sein, die über ein warmes Zuhause verfügen. Auch im noch jungen Jahr 2013 werden sich wieder Hunderttausende Eigentümer dafür entscheiden, ihrem Haus eine wirksame Dämmung zu verpassen und dadurch die Betriebskosten langfristig zu senken.

Eine Sanierung zahlt sich oft aus

Kerndämmung hinter der Klinkerwand zum Dämmen

Kerndämmung hinter der Klinkerwand zum Dämmen

Das Interesse an Immobilien ist derzeit so groß wie nie. Als alternative Form der Geldanlage sind besonders die Objekte im Fokus, die ein attraktives Umfeld versprechen und in einer Metropolregion liegen. Damit das jeweilige Gebäude auch komfortabel bewohnt werden kann und im Falle eines späteren Verkaufs mehr einbringt als zum gegenwärtigen Zeitpunkt, kommen die meisten Käufer um eine umfangreiche Sanierung nicht umhin. Durch sie wird das Haus auf einen modernen Standard gebraucht und vor allem hinsichtlich seiner Energiesparmöglichkeiten verbessert. Unter anderem gehört dazu der Einbau neuer Fenster und Türen sowie das Aufpolieren des bestehenden – wenn nicht gar Auslegen eines neuen – Bodenmaterials.

Das Haus warm anziehen

Die größte Bedeutung kommt aber in den meisten Fällen einer besonderen Wärmedämmung zu. Gerade die Gebäude, die vor 1990 errichtet worden sind, haben diesbezüglich Nachholbedarf. Zugige Ecken, feuchte Wände und hohe Heizkosten sind zumeist die untrüglichen Anzeichen dafür, dass das Haus keine ausreichende Isolierung aufweist. Bei der Dämmung von Fassaden und dem Dach handelt es sich um umfangreiche Maßnahmen, die wohlorganisiert und idealerweise von Expertenhand ausgeführt werden sollten. Mit einem schweren und dichten Dämmstoff, zum Beispiel vom Hersteller Rockwool, wird dafür gesorgt, dass sich der Temperatur- und Luftaustausch zwischen Innen- und Außenseite des Hauses deutlich verringert.

Weniger heizen und Geld sparen

Aufbau einer Wandheizung hier von Variotherm

Aufbau einer Wandheizung hier von Variotherm

Diese Maßnahme führt zu dem Ergebnis, dass im Winter kaum kalte Luft nach innen vordringt und das Gebäude auch dann nicht auskühlt, wenn es nicht beheizt wird. Wird der Heizkörper doch angeworfen, dann reicht schon ein geringes beziehungsweise kurzes Aufdrehen, um den jeweiligen Raum effektiv und lang anhaltend zu erwärmen. Verfügt das Haus über Luftschächte oder Wärmeleitungen, dann kann aufgrund der optimalen Verteilung auch der komplette Wohnbereich mit nur einem Heizkörper auf eine angenehme Temperatur gebracht werden. Im Sommer wiederum sorgt das Dämmmaterial, das unter anderem aus Strohplatten, Steinwolle, Polystyrol oder Mineralschaum bestehen kann, dafür, dass die Hitze von außen weniger schnell eindringt und sich das Haus kaum aufheizt. Wer schon mal abends nach einem Hochsommertag nach Hause kam und tagsüber versehentlich die Fenstervorhänge aufgelassen hatte, wird diese Tatsache mit Sicherheit zu schätzen wissen. Eine isolierende Dämmschicht im Haus sorgt für ein angenehmeres Wohnen und trägt dazu bei, dass die Nebenkosten stark reduziert werden. Eigentümer, die ältere Häuser bewohnen und sie womöglich einmal gewinnbringend verkaufen wollen, sollten sich unbedingt mit nachträglichen Maßnahmen zur Dämmung auseinandersetzen.

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