Umzug in den Neubau – ein paar Tipps

Neubau mit WDVS Fassade

Neubauten sind in der Regel energieeffizient und praktisch. Wer allerdings als Erstmieter in eine soeben fertiggestellte Wohnung zieht, muss einige Dinge beachten. Vieles wird sich erfahrungsgemäß in der Anfangszeit erst noch einpendeln und man sollte sich lieber schon mal auf den regelmäßigen Besuch etwaiger Handwerker einstellen, die das eine oder andere nachbessern, austauschen oder fertigstellen müssen. Der wichtigste Tipp in diesem Zusammenhang: Nerven behalten und Ruhe bewahren!

Kleinere Reparaturarbeiten sind unumgänglich

Neubau mit WDVS Fassade

Neubau mit WDVS Fassade

Zieht man in einen Neubau, ist das in erster Linie eine feine Sache. Die Heizkosten sind vergleichsweise gering, im Winter wird es schnell warm und alles wirkt neu und unverbraucht. Es gibt noch keinen nutzungsbedingten Verschleiß und in den meisten Fällen auch keine versteckten Feuchtigkeits-/Schimmelschäden. Überhaupt ist doch heute alles ganz einfach: Man sucht sich eine gerade fertiggestellte Wohnung auf einer der Immobilienplattformen im Internet, beauftragt anschließend die Firma Kaiser Umzüge mit dem Transport der Umzugsgüter und macht es sich anschließend in der neuen Wohnung bequem. Doch was ist das? Ein paar Wochen nach dem Einzug, wenn also alle Wände so richtig durchgetrocknet sind, erscheinen plötzlich hässliche Setzrisse im Putz! Zudem scheint sich die Heizung irgendwie noch nicht richtig eingependelt zu haben und einige der brandneuen Türen klemmen zu allem Überfluss auch noch. Ferner bereitet die undichte Duschkabine Probleme, während die Abluftkästen, die in Neubauten mit Stahlbetonwänden an mehreren Stellen für den Luftaustausch sorgen, störende Geräusche fabrizieren. Auf Mängel muss man sich als Erstmieter in den ersten Monaten einfach einstellen – dafür wohnt man eben in einem Neubau.

Wer lässt eigentlich die Handwerker in die Wohnung?

Die meisten von uns gehen tagsüber ihrer Arbeit nach und sind logischerweise während dieser Zeit nicht zu Hause anzutreffen. Nach dem Umzug gibt es allerdings einige Situationen, in denen es quasi unabdingbar ist, den Mann vom Telefonservice, den Maler, Tischler oder Klempner in die Wohnung zu lassen. Oft stellt sich in so einem Fall der Vermieter zur Verfügung, der im besten Falle auch ein Auge darauf hat, dass in den gerade erst fertiggestellten Räumen keine Schäden durch die Handwerker verursacht werden. Eigenständig darf der Vermieter aber keine unangekündigten Arbeiten in der Wohnung vornehmen. Wer bemerkt, dass irgendjemand während der eigenen Abwesenheit in der gemieteten Wohnung war, sollte das gleich ansprechen!

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